Das Ministerium für Staatssicherheit

  Schild und Schwert der Partei -

Unterstützt die Organe unserer Staatssicherheit im Kampf gegen die Feinde des Friedens und der Demokratie

Brüderliche Grüße an alle ehemaligen Angehörigen des Ministeriums für Staatssicherheit und an die freiwillig-informativen Mitarbeiter des MfS anlässlich des 63. Jahrestages seiner Gründung am 8. Februar 1950.

 

Wir sagen Dank für unermüdlichen opferreichen Einsatz im Dienst zum Schutze unserer Deutschen Demokratischen Republik und des friedlichen Zusammenlebens der Bürger in ihrer sozialistischen Heimat.

 

 

 

Lesen bildet:  Die Wahrheit über das MfS

 

Vor 61 Jahren wurde das Ministerium für Staatssicherheit gebildet.

Am 8. Februar 1950, vier Monate nach Gründung unserer Deutschen
Demokratischen Republik beschlossen die Abgeordneten der DDR-Volkskammer das
„Gesetz über die Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit“ (MfS). Damit
war die bis dahin dem Minister des Innern unterstellte „Hauptverwaltung zum
Schutze der Volkswirtschaft“ zum eigenständigen Ministerium für
Staatssicherheit umgebildet worden. In den einzelnen Ländern der DDR (später
Bezirke der DDR) wurden „Verwaltungen für Staatssicherheit“ geschaffen, die
diesem Ministerium unmittelbar unterstellt waren.

Der Gesetzestext orientierte darauf, daß es Aufgabe der Mitarbeiter des MfS
sei, die volkseigenen Betriebe, das Verkehrswesen, die volkseigenen Güter
sowie die staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen in der Republik vor
feindlichen Angriffen zu schützen. Die Schädlingstätigkeit von Diversanten,
Saboteuren und Spionen sowie deren Agenturen waren zu bekämpfen und zu
unterbinden.

Zu diesem Zweck sind auf der Grundlage der Verfassung der DDR im Verlauf der
Jahre entsprechend der gesellschaftlichen Entwicklung im Lande gesetzliche
Regelungen und Bestimmungen geschaffen und von den parlamentarischen Gremien
(Volkskammer, Landtage, Bezirkstage) erlassen worden – vor allem im „Statut
für Staatssicherheit vom 15. Oktober 1953“ und im „Statut des Ministeriums
für Staatssicherheit vom 30. Juli 1969“ fixiert.
 

Die Mitarbeiter des MfS haben sich im Verlaufe der 41jährigen Existenz der
Deutschen Demokratischen Republik, bei kaum nennenswerten Ausnahmen, ihrer
Republik treu ergeben in vielfältigen Einsätzen auf allen Kampfplätzen
bewährt und erfolgreich dazu beigetragen, dass die Bürger der DDR in Frieden
arbeiten und unter sozial gesicherten gesellschaftlichen Verhältnissen leben
konnten. Dafür gebührt ihnen heute noch vielmehr als zuvor unserer aller
Dank für ihr verantwortungsvolles Wirken sowie die Achtung und Anerkennung
ihrer Leistungen.
 

Dies ist insbesondere angesichts der hasserfüllten Tiraden,
Verleumdungskampagnen und Verfolgungsjagden durch die BRD-Staatsorgane,
ihrer Gauck-Birthler-Behörden und SED-Diktatur- oder
-Unrechtsaufarbeitungsämter im Verein mit sogenannten DDR-Bürgerrechtlern
und -Verfolgten unsere höchste politisch-moralische Pflicht.

Wir heben an dieser Stelle mit Bedacht den gesellschaftlichen Rückhalt der
Angehörigen der Sicherheitsorgane innerhalb der Bevölkerung der DDR und
ungezählter Unterstützung durch die Werktätigen im Lande hervor. Das steht
absolut gegen das volksverhetzende Gegeifer in den ach so freien
Massenmedien der BRD, die dem „Zeitgeist“ verpflichtet von Amts wegen alles
zur Verdummung der Bürger verbreiten. Die „flächendeckende Überwachung,
Verängstigung und Disziplinierung der Bevölkerung durch die Stasi“ ist da
noch die elementarste Lesart von DDR-Feindlichkeit.



Das Verhältnis von Staat zu Volk in der DDR und umgekehrt war überwiegend
ein ganz anderes: weitgehend vom gegenseitigen Vertrauen und
freundschaftlichem Umgang miteinander bestimmt – und zwar vom ABV der
Volkspolizei über die ABI-Kontrolleure bis zu den „Inoffiziellen
Mitarbeitern“ bzw. MfS-Verwaltungsmitarbeitern usw. geprägt. Man schaue
beispielsweise einmal in hier und dort noch vorhandene Brigadetagebücher und
andere betriebliche FDJ- und Gewerkschaftsunterlagen, wo man von
Patenschafts-, Kooperations- und Freundschaftsverträgen zwischen
Arbeitskollektiven und territorialen Einrichtungen des MfS lesen kann und
damit auch aufschlußreiche Zeugnisse für die Volksverbundenheit der
Sicherheitsorgane findet.



Indes verfälschen – unbeeindruckt von der damaligen und heutigen
Wirklichkeit – ohne jegliche Skrupel die vorgeblichen Bürgerrechtler von
1989/90 die seinerzeitigen gesellschaftlichen Vorgänge, besonders aus dem
„Neuen Forum“ und ihren bekennenden Antikommunisten und DDR-Feinde von
heute, allesamt gehütet und behütet und in Marsch gesetzt von der Dame
Birthler in ihrer Funktion als „Bundesbeauftragte für die MfS-Unterlagen“.



Das von den Birthlers organisierte „Bürgerfest“ am 15. Januar dieses Jahres
in der Berliner Ruschestraße-Normannenstraße anläßlich des zwanzigsten
Jahrestages der „Erstürmung der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg“ durch
die Bürgerrechtsbewegung und ihre Anhänger (vergleichbar mit der Erstürmung
der Bastille am 14. Juli 1789 in Paris, wie man uns weismachen will, was so
geschichtslos aberwitzig und zugleich krankhaft überhoben, aber auch selten
dümmlich ist) sollte Ausdruck dafür sein, daß die einstigen „DDR-
Oppositionellen“ historische Siege von Weltgeltung für sich beanspruchen
können.



In dieser Geistesverfassung feierte jedenfalls am 15. Januar 2010 ein
fröhliches Völkchen den vor 20 Jahren „im Sturm erkämpften Sieg über die
Stasi“. Als das 1990 geschah, saßen gerade die Vertreter des Zentralen
„Runden Tisches“ in ihrer 7. Sitzung mit Ministerpräsident Hans Modrow
beisammen, welcher auf Geheiß vor allem des „Demokratischen Aufbruchs (DA)“
unter Führung eines Wolfgang Schnur herbeizitiert worden war.



Modrow erklärte sein Bedauern ob der widrigen Terminprobleme hinsichtlich
seiner verzögerten Teilnahme an der Zusammenkunft und sagte schließlich:
„Nehmen Sie mein Kommen heute ... als Zeichen des guten Willens“. Über die
realen Machtverhältnisse damals geben einige nachfolgenden Äußerungen
Modrows Aufschluß: „Wir alle stehen in der Verantwortung“ – „... die
wichtige, ja unverzichtbare Arbeit des ‚Runden Tisches‘“ – „Die Regierung
braucht und sucht den Rat der am ‚Runden Tisch‘ beteiligten Parteien und
Gruppierungen“. Es bedurfte dieser demütigen Hinneigung nicht, denn der
„Runde Tisch“ schmälerte allein durch seine Entscheidungen die Souveränität
der Regierung. Der „Runde Tisch“ regierte in vielen Fällen mit, wenn nicht
sogar diktatorisch selbstbestimmt.



In dieser Situation war es nicht überraschend, daß nach Bekanntwerden der
rechtswidrigen Unruhen und Übergriffe der vom „Neuen Forum“ mobilisierten
Demonstranten am Abend desselben Tages der „Runde Tisch“ seine Sitzung
unterbrach bzw. vorzeitig abschloß und über Funk und Fernsehen zur
Gewaltlosigkeit aufrief. Die Regierung der DDR gab ebenfalls am Abend eine
offizielle Erklärung ab, in der er heißt: „... nutzten unverantwortliche
Kräfte die anbrechende Dunkelheit, um das Gebäude des ehemaligen
Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin zu besetzen und zu verwüsten.“


In den „Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE“,
Heft 1-2010, kann man in einem Beitrag von Klaus Eichner lesen, daß dem
Aufruf des „Neuen Forum“ zu einer „Aktions-Kundgebung“ vor dem MfS-Komplex
in Berlin-Lichtenberg mit eindeutiger Aufforderung zu gewalttätigem Vorgehen
etwa 2000 Personen folgten.




Die auf Vandalismus getrimmten Demonstranten wandten sich zum Haus 18 (einem
Büro- und Versorgungstrakt). Mit Steinen wurden die Glasfronten des Gebäudes
eingeworfen, die Räumlichkeiten zertrümmert und geplündert – besonders in
der Kantine, im Buchladen und in der Theaterkasse wurde gewütet. Alles, was
nicht niet- und nagelfest war, ist demoliert und zerstört worden. Und die
„empörten Volkshelden“ sind dabei von BRD-Kamerateams begleitet und
aufgenommen worden. Ein nicht unbekannter Herr namens Fritz Pleitgen machte
sich bei all dem als Reporter schon damals hochverdient.

Nicht uninteressant ist auch die Tatsache, daß sich im Rücken der
Demonstranten noch ganz andere Plünderer ans Werk machten, aus den
verschiedensten Geheimdiensten der BRD und der USA, die sich besonders
eifrig am Diebstahl bestimmter Akten beteiligten – Akten, die in den
Folgejahren nach dem Ausschlachten des Materials noch für horrende
Geldsummen verhökert wurden.

Das hier Geschilderte ist nur ein winziger Ausschnitt aus dem damaligen
Geschehen. Und so etwas wird in den Rang der Erstürmung der Bastille
gehoben! Was am Beginn der Großen Französischen Revolution im Juli 1789 in
Paris geschah, als es zum Aufruhr in der Stadt kam und die Volksmassen das
Stadtgefängnis, eben die Bastille, erstürmten, ist wohl mit dem geschürten
Krawall zum Sturm auf das MfS-Gebäude überhaupt nicht vergleichbar. Die
Französische bürgerliche Revolution zog sich bis Ende der 1790er Jahre hin
und schuf die Voraussetzungen für den Übergang vom Feudalismus zum
Kapitalismus in Frankreich, revolutionierend wirkend auf ganz Europa. Paris
1789 und Berlin 1989/90 – 200 Jahre später – welche Unterschiede
politischer, ökonomischer und gesamtgesellschaftlicher Natur tun sich da
auf.



Wir Betreiber des Internetportals „Kommunistische Standpunkte“ rufen dazu
auf, sich von der üblen volksverhetzenden Atmosphäre nicht beeinflussen zu
lassen, wie sie BRD-regierungsseitig gelenkt und von den Massenmedien im
Lande kolportiert und verbreitet wird. Wir halten es für unsere
Ehrenpflicht, den 60. Jahrestag der Bildung des Ministeriums für
Staatssicherheit der DDR zu nutzen, um allen Mitarbeitern in den
verschiedensten Tätigkeitsbereichen Dank zu sagen für ihre über die Jahre
geleistete opferreiche und erfolgreiche Arbeit entsprechend dem Treueschwur:
„Ich diene der Deutschen Demokratischen Republik!“ Unser Dank gilt natürlich
ebenfalls den Bürgern, der DDR, die als „Inoffizielle Mitarbeiter“ (IM) des
Ministeriums für Staatssicherheit beim Ministerrat der DDR tätig gewesen
sind.



Es waren etwa 110.000 Männer und Frauen, Junge und Alte, Mitglieder der SED
und aus Blockparteien, Mitglieder der FDJ, des FDGB und der DSF sowie aus
Ausschüssen der Nationalen Front, die als „Inoffizielle Mitarbeiter“
gewonnen und eingesetzt worden waren. Das sind genau 0,6 Prozent der
DDR-Bevölkerung. Da nun die Vertreter der Birthler-Behörde und die mit ihr
liierten Damen und Herren Bürgerrechtler als die von der „Stasi“ Verfolgten
immer wieder und permanent von einer flächendeckenden Überwachung faseln,
stellt sich die Frage: Wie sollen diese 0,6 Prozent IM 99 und mehr Prozent
aller DDR-Bürger überwacht, bespitzelt und denunziert haben können?



Man könnte entgegnen, die Qualität macht’s – nicht die Quantität, ihr
Gauck-Birthler-Leute. In der Tat, die Werbung des MfS zur Gewinnung von IM
war mit hohen Ansprüchen an den „guten Leumund“ der zu Gewinnenden
verknüpft. Ausgeprägtes politisches Klassenbewußtsein, staatsbürgerliche
Ergebenheit zum Arbeiter-und-Bauernstaat, auch Qualitätsanforderungen an
Bildung und Beruf waren gestellt – nicht zuletzt seien guter Ruf und Ansehen
in der Bevölkerung als Kriterien genannt. Die aus eigenem Entschluß und
freiwillig sich verpflichtenden „Inoffiziellen Mitarbeiter“ haben wesentlich
dazu beigetragen, den Schutz des sozialistischen Staatswesens und eines
Lebens der DDR-Bevölkerung in Frieden und sozialer Sicherheit bei
demokratischer Mitwirkung zu gewährleisten.



Mit Hilfe der IM gelang es, feindliche Anschläge von außen her und im Innern
unserer Republik aufzuklären und zu vereiteln – oft schon vorbeugend. In der
volkseigenen und genossenschaftlichen Wirtschaft der DDR, in Kultur- und
Bildungsinstitutionen sowie im Bereich des Verkehrswesens, auch auf dem
Gebiet von Handel und Versorgung und nicht zuletzt im Gesundheitswesen
konnten terroristische Angriffe und Sabotageaktionen, Brandstiftungen und
andere Schädlingsvorhaben abgewehrt und bekämpft werden. Die „Inoffiziellen
Mitarbeiter“ des MfS haben sich große Verdienste erworben bei der
Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung auf vielen gesellschaftlichen
Gebieten. Sie halfen auf der Grundlage der Gesetzlichkeit der DDR diese
Gesetzlichkeit zu bewahren.



Deshalb brauchen sie sich keinesfalls für ihre konspirative Tätigkeit zu
rechtfertigen – schon gar nicht der bundesrepublikanischen Rechtsprechung
und Gerichtsbarkeit gegenüber. Es gibt beispielsweise im „Kuratorium
ostdeutscher Verbände“ Vereinigungen wie die GRH e.V., an die sich verfolgte
ehemalige IM wenden können. Im Übrigen machen wir darauf aufmerksam, daß
sich die Rächer an der DDR und die „Kämpfer für Freiheit und Recht“ in den
BRD-Ämtern sowie die Eiferer in der Birthler-Behörde einmal ins Gedächtnis
rufen könnten, wie es in der gesamten BRD bestellt war und ist,
einschließlich der Kriminalisierung und politischen Verfolgung nicht nur von
zwangsbeigetretenen DDR-Bürgern sondern vieler Menschen in Ost und West des
Landes.



Der Bundesnachrichtendienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz und die
ihnen unterstellten Landesämter, das Bundeskriminalamt und seine Filialen in
den einzelnen Bundesländern, der Militärische Abschirmdienst usw. - sie alle
stützen sich auf „Vertrauensleute“, auf V-Leute, wie man sie nennt. Alle
Institutionen leben von den Schnüfflern und Spitzeln, die als Maulwürfe
Zuträgerdienste leisten. Von keinerlei parlamentarisch-demokratischer
Kontrolle gestört, gehen sie gegen alle und alles vor, was in der BRD als
politisch unzuverlässig gilt, natürlich immer militant-antikommunistisch
motiviert und operierend.



Diese Leute haben weder moralisch noch politisch das Recht, sich gegen die
Organe und Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR und
ihre „Inoffiziellen Mitarbeiter“ zu wenden.



 

 










 

Hallo liebe Genossen des MfS!

jedes Mal, wenn die Medien des Klassenfeindes mit ihrer schmutzige Lügenpropaganda über das MfS herziehen, muss ich mich ärgern. Und zwar nicht nur, weil ich damit ganz und gar nicht einverstanden bin, sondern weil das Tausende oder noch mehr Menschen konsumieren und kritiklos glauben. Mit dem Massenmedium Fernsehen kann man ja so gut manipulieren. 
Wer es trotz der Manipulation durch das Dummfernsehen schafft, selbständig zu denken, der informiert sich auch aus anderen Quellen; so z.B. der Seite der KPD und dem Zentralorgan: Die Rote Fahne. Dort kann man dann, wenn man möchte, auch die Wahrheit über das MfS erfahren.
Der Unterschied zum Dummfernsehen ist, dass die KPD mit ihren Publikationen nicht vom Kommerz bezahlt wird und abhängig ist. Damit ist sie als Informationsquelle unabhängiger, objektiv und sehr viel glaubhafter.    
Der Beitrag zum 60. Jahrestages der Bildung des MfS widerlegt jede Lügenpropaganda auf sachliche und überzeugende Art und Weise.
Er zeigt außerdem, wie notwendig die Bildung des MfS in der DDR war, und dass die Genossen dort eine hervorragende Arbeit geleistet haben.
Als Schild und Schwert der Partei waren sie Garant dafür, dass die SED ihr revolutionäres Programm zum Wohle der Arbeiterklasse ungestört umsetzen könnte und erfolgreich den Aufbau des Sozialismus in der DDR vorantreiben konnte. Erfolgreich waren die Genossen im Kampf gegen jeden Feind des Sozialismus. 
Dafür gebührt allen ehemaligen Angehörigen und inoffiziellen Mitarbeitern des MfS Dank und Solidarität! 
 
Ich weiß, dass die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter aus Überzeugung dabei waren. Sogar in einer TV Sendung der Klassenfeindes war die Rede von einem Mitarbeiter, der seine Arbeit unentgeltlich zur Verfügung gestellt hatte. Verständlicherweise wollte er nicht vor die Kamera dieses Dummfernsehens treten.
Obwohl dieser MfS-Mitarbeiter in der TV-Sendung sehr negativ bewertet wurde, habe ich große Sympathie für ihn empfunden, denn seiner sozialistische Gesinnung ist er natürlich treu geblieben!

Der Grußadresse des ZK der KPD an die Mitarbeiter des MfS möchte ich mich an dieser Stelle in vollem Umfang anschließen.

Mit kommunistischen Grüßen
☭☭☭☭☭☭☭☭
40 Jahre Knast für Faschisten,
40 Jahre Leben und Arbeit,
40 Jahre DDR!
Allen Verantwortlichen des MfS ein Dankeschön!